Die 7. Linzer Friedensgespräche 2026 fanden am Freitag, 13. Februar 2026 statt. Wahrheit im Wandel
Friedensfähigkeit in Zeiten von Desinformation und zunehmender Verunsicherung
In einer Zeit, in der Kriege, Krisen und Konflikte die Schlagzeilen
dominieren und digitale Technologien wie KI durch Deepfakes die Grenze
zwischen Realität und Manipulation verwischen, wird die Fähigkeit zur
friedlichen Orientierung und kritischen Reflexion zur gesellschaftlichen
Schlüsselkompetenz. Die Linzer Friedensgespräche widmen sich 2026 der
Frage, wie Menschen in einer zunehmend komplexen und von Unsicherheit
geprägten Welt mit negativen Nachrichten, medialer Überflutung und
gezielter Desinformation umgehen und den Mut, bewahren können, an ein
Morgen zu glauben.
Expert*innen aus Medienwissenschaft, Psychologie, Künstliche Intelligenz und Ethik diskutierten, wie Vertrauen in Informationen gestärkt, Resilienz aufgebaut und friedensfördernde Kommunikationsräume geschaffen werden können. Die Gespräche luden dazu ein, neue Perspektiven auf Wahrheit, Verantwortung und digitale Mündigkeit zu entwickeln - und damit einen Beitrag zur Friedensfähigkeit in einer vernetzten Welt zu leisten.
Expert*innen aus Medienwissenschaft, Psychologie, Künstliche Intelligenz und Ethik diskutierten, wie Vertrauen in Informationen gestärkt, Resilienz aufgebaut und friedensfördernde Kommunikationsräume geschaffen werden können. Die Gespräche luden dazu ein, neue Perspektiven auf Wahrheit, Verantwortung und digitale Mündigkeit zu entwickeln - und damit einen Beitrag zur Friedensfähigkeit in einer vernetzten Welt zu leisten.
- Melanie Wolfers, Keynote-Speakerin, Besteller-Autorin und Mentorin für Zuversicht & Resilienz
- Andre Wolf, Mimikama
- Martina Mara, Medienpsychologin, Professorin für Psychologie der Künstlichen Intelligenz & Robotik
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